Unsere Spezialitäten

Die Entstehung des Dorfes Ankum

Die Entstehung des Dorfes Ankum  Ankum war ursprünglich eine altsächsische Siedlung, ähnlich wie andere in der Umgebung auch. Das Dorf entstand oder entwickelte sich erst durch den Bau der Kirche, der Tauf- und Mutterkirche des Farngaus. Die Wahl des Standortes geht auf drei alte Höfe zurück; den späteren Schultenhöfen zu Rüssel, zu Ankum und zu Holsten. Die Wahl für den Standort der Kirche fiel zugunsten der Mitte der drei Schultenhöfe; das heißt für den Schultenhof zu Ankum, auf dessen einstigem Gelände die Kirche errichtet wurde. Hier stand der dominierende Höhenrücken des Vogelberges zur Verfügung. Da die christlichen Missionare die neuen christlichen Kirchen gerne an Ort und Stelle alter Kultstätten errichteten, darf man annehmen, daß sich auch am Platz der alten und der jetzigen neuen Ankumer Kirche eine germanische und altsächsische  Kultstätte befunden hat.  Mag in vielen Dörfern der Kirchturm die Silhouette des Ortes mitbestimmen; selten beherrscht eine Kirche mit ihrer Umgebung so das Gesamtbild, wie es in Ankum der Fall ist. Und das ist so seit mehr als 1000 Jahren.  Auch bei uns gilt ein alter Brauch:  Der Chef kocht noch selbst, nach traditionellen und überlieferten Rezepten und fertigt die Speisen sofort nach Ihrer Bestellung frisch zu. Getreu unserem Motto: „ Frisch aus der Pfanne, so schmeckt es am Besten“!!  Man könnte auch sagen: „ Wir haben die Pfanne heiß"Ankum war ursprünglich eine altsächsische Siedlung, ähnlich wie andere in der Umgebung auch. Das Dorf entstand oder entwickelte sich erst durch den Bau der Kirche, der Tauf- und Mutterkirche des Farngaus. Die Wahl des Standortes geht auf drei alte Höfe zurück; den späteren Schultenhöfen zu Rüssel, zu Ankum und zu Holsten. Die Wahl für den Standort der Kirche fiel zugunsten der Mitte der drei Schultenhöfe; das heißt für den Schultenhof zu Ankum, auf dessen einstigem Gelände die Kirche errichtet wurde. Hier stand der dominierende Höhenrücken des Vogelberges zur Verfügung. Da die christlichen Missionare die neuen christlichen Kirchen gerne an Ort und Stelle alter Kultstätten errichteten, darf man annehmen, daß sich auch am Platz der alten und der jetzigen neuen Ankumer Kirche eine germanische und altsächsische  Kultstätte befunden hat.

Mag in vielen Dörfern der Kirchturm die Silhouette des Ortes mitbestimmen; selten beherrscht eine Kirche mit ihrer Umgebung so das Gesamtbild, wie es in Ankum der Fall ist. Und das ist so seit mehr als 1000 Jahren.

A"Haut rein..." , im Ankumer Kartoffelhaus!uch bei uns gilt ein alter Brauch:

Der Chef kocht noch selbst, nach traditionellen und überlieferten Rezepten und fertigt die Speisen sofort nach Ihrer Bestellung frisch zu. Getreu unserem Motto: „ Frisch aus der Pfanne, so schmeckt es am Besten“!!

Man könnte auch sagen: „ Wir haben die Pfanne heiß !"

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Hinweise zum Datenschutz