Nachtisch

Bild:  Einst. Der Aufgang zur Kirche im Unterdorf.

Einst. Der Aufgang zur Kirche im Unterdorf.  Schon kurz vor dem Dreißigjährigen Krieg begannen aus unserem Raum kleine Grundbesitzer, besonders aber Heuerleute und Knechte, in den Monaten zwischen Aussaat und Ernte als "Hollandgänger" Arbeit und Lohn in Holland zu suchen und zu finden. Die Gründe waren mannigfaltig, nur kurz sei hier erwähnt, dass die politischen Verhältnisse in Holland, dort auch die große Wassernot um 1568,  dazu beigetragen haben. Die hiesigen Landflucht wurde die mangelnde Arbeit noch verstärkt.  Im Jahr 1620 baten die "Hausleute" der Kirchspiele die Hollandgängerei zu verbieten, weil hier die Feldarbeit nicht mehr erledigt werden konnte. Diesem Anliegen wurde im Jahr 1656 durch eine Verordnung durch den Bischof von Osnabrück entsprochen.  Im Jahr 1850 hörte die Hollandgängerei in unserer Gegend völlig auf. Eine neue Erwerbsquelle hatte sich in Dänemark eröffnet. Die Torfmacherei.  Da die Gutsherren in Dänemark mit den Leistungen der"Hannoverschen Torfmacher" - so wurden sie genannt - sehr zufrieden waren, konnte bald eine große Anzahl Arbeiter nach Dänemark gehen. Später gingen arbeitssuchend viele auch nach Schweden, Mecklenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen, Polen und Russland. Sie alle wurden schlichtweg "Dänemarker" genannt.  Anmerkung: Man beachte die, für die damalige Zeit enormen Entfernungen. Zurückgelegt natürlich ohne Auto.Schon kurz vor dem Dreißigjährigen Krieg begannen aus unserem Raum kleine Grundbesitzer, besonders aber Heuerleute und Knechte, in den Monaten zwischen Aussaat und Ernte als "Hollandgänger" Arbeit und Lohn in Holland zu suchen und zu finden. Die Gründe waren mannigfaltig, nur kurz sei hier erwähnt, dass die politischen Verhältnisse in Holland, dort auch die große Wassernot um 1568,  dazu beigetragen haben. Die hiesigen Landflucht wurde die mangelnde Arbeit noch verstärkt.

Im Jahr 1620 baten die "Hausleute" der Kirchspiele die Hollandgängerei zu verbieten, weil hier die Feldarbeit nicht mehr erledigt werden konnte. Diesem Anliegen wurde im Jahr 1656 durch eine Verordnung durch den Bischof von Osnabrück entsprochen.  Im Jahr 1850 hörte die Hollandgängerei in unserer Gegend völlig auf. Eine neue Erwerbsquelle hatte sich in Dänemark eröffnet. Die Torfmacherei.  Da die Gutsherren in Dänemark mit den Leistungen der"Hannoverschen Torfmacher" - so wurden sie genannt - sehr zufrieden waren, konnte bald eine große Anzahl Arbeiter nach Dänemark gehen. Später gingen arbeitssuchend viele auch nach Schweden, Mecklenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen, Polen und Russland. Sie alle wurden schlichtweg "Dänemarker" genannt.

Anmerkung: Man beachte die, für die damalige Zeit enormen Entfernungen. Zurückgelegt natürlich ohne Auto.

Süßer Nachtisch

  • Artländer rote Grütze mit 2 Kugeln Vanilleeis
  • Apfelringe im Mehlteig (Weizenmehl, Ei, Milch)
  • Vanillesoße und 1 Kugel Vanilleeis

Unser Eis enthält  Ei, Soja, Erdnüsse und Schalenfrüchte.

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